HealthImpact macht aus der psychischen Gefährdungsbeurteilung kein Compliance-Häkchen, sondern ein datengetriebenes Management-Instrument. Pflicht erfüllen — und gleichzeitig sehen, wo Fehlzeiten und Fluktuation wirklich herkommen.
Die meisten Anbieter lösen entweder das eine oder das andere. Eine Erhebung — zwei Ergebnisse.
§5/§6 ArbSchG verpflichtet jeden Arbeitgeber zur Beurteilung psychischer Belastung. Der GDA-Schwerpunkt 2026–2029 macht sie prüfungsrelevant.
Psychische Belastung ist der am schnellsten wachsende Treiber von Arbeitsunfähigkeit. Schlechte Führung ist dabei der größte einzelne Kostenhebel — und der unsichtbarste.
Die Erhebung läuft strukturell anonym über einen gemeinsamen Link. Sie sehen nur aggregierte Werte — nie einzelne Mitarbeitende.
Ein anonymer Link geht an Ihr Team. Kein Login, kein IP-Logging, keine personenbezogenen Daten. Ergebnisse erst ab einer Gruppengröße von sieben Personen.
Die Antworten werden zu Belastungs-Scores je Dimension verdichtet — kritische Bereiche rot, Handlungsbedarf amber, gute Werte grün. Inklusive ROI-Einordnung.
Sie bekommen das behördentaugliche Protokoll plus priorisierten Maßnahmen-Plan. Auf Wunsch jährliche Wiederholung als stille Erinnerung.
Gründer, Betrieblicher Gesundheitsmanager
Bevor ich HealthImpact gegründet habe, habe ich als alleinverantwortlicher Betrieblicher Gesundheitsmanager bei einem Einzelhandelsunternehmen mit rund 6.000 Mitarbeitenden an 340 Standorten das gesamte BGM von Grund auf aufgebaut — inklusive Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastung, betrieblichem Eingliederungsmanagement und der Moderation des Arbeitsschutzausschusses.
In dieser Zeit habe ich unter anderem die Kurzzeiterkrankungen um 11 % gesenkt und die wahrgenommene Relevanz des Gesundheitsmanagements in der Mitarbeiterbefragung von 41 auf 73 Punkte gesteigert — durch strukturierte Prozesse, nicht durch Zufall.
Was mich antreibt, sind rechtssichere Prozesse, weniger Krankheitstage und mehr Effizienz — messbare Ergebnisse, kein Compliance-Häkchen. Gerade kleinere Unternehmen können das allein kaum leisten, obwohl der wirtschaftliche Schaden durch psychische Belastung in Deutschland enorm ist. Genau diese Lücke schließt HealthImpact.
MBA im Sport-/Gesundheitsmanagement, Schwerpunkt BGM
Ein System, drei Stufen. Sie steigen dort ein, wo Sie gerade stehen — und nur so weit, wie Sie wollen.
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→ Jetzt startenVollständige Gefährdungsbeurteilung, automatisiert und ohne Termin. Ideal bei Fristdruck oder wenn ein einmaliger, rechtssicherer Nachweis reicht. Behördentauglich, fertiges PDF.
→ Mehr erfahrenJährlicher GBU-Psych-Zyklus mit Auswertungsgespräch, drei Puls-Umfragen mit Kontroll-Meeting, plus Cockpit-Zugang mit Vorlagen. Für Unternehmen ohne eigene BGM-Kapazität, die dranbleiben wollen — von rund 25 bis 150 Mitarbeitenden.
→ AnfragenZusätzlich buchbar, unabhängig von der gewählten Stufe: Einzelmaßnahmen aus unserem Katalog (z. B. BEM-Einführung, Führungskräfte-Workshop) — individuell auf Anfrage.
Der Datenschutz ist kein Zusatz, sondern Teil der Methode. Genau das macht die Ergebnisse für Ihr Team glaubwürdig und für Sie rechtssicher.
kontrollieren Aufsichtsbehörden mindestens 5 % der Betriebe pro Jahr — Schwerpunkt Psyche
ArbSchG verpflichtet jeden Arbeitgeber zur Beurteilung psychischer Belastung
mögliches Bußgeld nach §25 ArbSchG bei anhaltender Nichterfüllung
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